Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: 28. September 2026 · Gültig für alle Hosting-, Domain-, E-Mail-, SSL- und Server-Verträge.
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§ 1 Geltungsbereich, Vertragspartner
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) gelten für alle Verträge zwischen WEB-SHOP-HOSTING, Inhaber Alexander Kinderknecht, B.Eng., Riesaer Str. 93, 12627 Berlin („Anbieter“) und seinen Kunden über Webhosting, Domainregistrierung und -verwaltung, E-Mail-Dienste, SSL-Zertifikate, virtuelle Server (vServer) sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen.
(2) Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).
(3) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn der Anbieter ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.
(4) Für Domains gelten ergänzend die Registrierungsbedingungen der jeweiligen Vergabestelle (z. B. DENIC eG für .de, EURid für .eu) sowie die Richtlinien der ICANN für generische Endungen. Bei Widersprüchen gehen diese Bedingungen den vorliegenden AGB vor.
§ 2 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung der Leistungen auf der Website ist kein bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung.
(2) Der Kunde gibt durch seine Anfrage bzw. Bestellung (Kontaktformular, E-Mail, Kundenbereich) ein Angebot ab. Der Anbieter bestätigt den Eingang per E-Mail; diese Bestätigung ist noch keine Annahme. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Annahme in Textform erklärt oder die Leistung bereitstellt (Zugangsdaten, Freischaltung, Domainregistrierung).
(3) Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert und dem Kunden mit der Auftragsbestätigung in Textform übermittelt. Vertragssprache ist Deutsch.
§ 3 Leistungen des Anbieters
(1) Umfang und Merkmale der Leistungen ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung (Tarifübersicht) zum Zeitpunkt der Bestellung.
(2) Der Anbieter stellt Speicherplatz, Rechenleistung und Datenübertragung auf Servern in Rechenzentren in Deutschland bereit. Ein Anspruch auf einen bestimmten Server, Serverstandort oder eine bestimmte IP-Adresse besteht nicht; der Anbieter darf IP-Adressen mit angemessener Ankündigung ändern, soweit dies technisch erforderlich ist.
(3) Der Anbieter darf die Leistungen ändern, erweitern oder anpassen, soweit dies zur Aufrechterhaltung der Sicherheit, Stabilität oder Leistungsfähigkeit, aufgrund gesetzlicher Vorgaben oder wegen Änderungen bei Lizenzgebern erforderlich ist und die Änderung für den Kunden zumutbar ist. Änderungen werden mit angemessener Frist angekündigt.
(4) Kostenlose Zusatzleistungen (z. B. Test-Subdomains, Webmail-Oberflächen, Statistiken) können jederzeit eingestellt werden; ein Anspruch auf Fortführung besteht nicht.
(5) Bei Angeboten mit Inklusiv-Traffic („unbegrenzt“) gilt eine faire Nutzung im Rahmen einer üblichen Website. Bei dauerhaft außergewöhnlicher Last, die andere Kunden beeinträchtigt, bietet der Anbieter ein passendes Upgrade an.
§ 4 Verfügbarkeit, Wartung, Störungen
(1) Der Anbieter gewährleistet eine Verfügbarkeit der Server am Übergabepunkt zum Internet von 99 % im Jahresmittel; angestrebt werden 99,9 %. Nicht als Ausfall gelten angekündigte Wartungsarbeiten (in der Regel nachts, mit mindestens 24 Stunden Vorlauf), Störungen außerhalb des Verantwortungsbereichs des Anbieters (Internet-Backbone, DNS Dritter, Angriffe wie DDoS, höhere Gewalt) sowie Sperrungen nach § 8.
(2) Störungen meldet der Kunde unverzüglich per E-Mail an info@web-shop-hosting.de oder telefonisch. Der Anbieter beginnt mit der Störungsbeseitigung werktags innerhalb der Geschäftszeiten unverzüglich, bei Komplettausfällen auch außerhalb.
§ 5 Domains
(1) Domainregistrierung, -verlängerung und -umzug erfolgen als Vermittlung zwischen Kunde und der jeweiligen Vergabestelle bzw. dem Registrar. Der Anbieter hat auf die Vergabe keinen Einfluss und übernimmt keine Gewähr, dass eine beantragte Domain zugeteilt wird oder frei von Rechten Dritter ist. Die Domain gilt erst als registriert, wenn die Vergabestelle die Registrierung bestätigt hat.
(2) Der Kunde versichert, dass die Registrierung und Nutzung der Domain keine Rechte Dritter (Namens-, Marken-, Kennzeichen-, Wettbewerbsrechte) verletzt, und stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter einschließlich der Kosten angemessener Rechtsverteidigung frei.
(3) Der Kunde wird als Domaininhaber (Registrant) eingetragen und übermittelt die dafür erforderlichen wahrheitsgemäßen Daten; deren Änderung ist unverzüglich mitzuteilen. Die Weitergabe der Inhaberdaten an Registrar und Vergabestelle ist zur Registrierung erforderlich.
(4) Bei Kündigung kann der Kunde die Domain zu einem anderen Anbieter umziehen (KK/AuthCode). Der Anbieter stellt den AuthCode nach Ausgleich aller fälligen Forderungen unverzüglich bereit. Erklärt der Kunde bis zum Vertragsende weder Umzug noch ausdrücklichen Verzicht, darf der Anbieter die Domain zum Vertragsende bei der Vergabestelle löschen (bei .de: Rückgabe an DENIC), nachdem er den Kunden mit angemessener Frist darauf hingewiesen hat.
(5) Bei Domainregistrierungen beginnt die Leistung auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden sofort; Verbraucher werden auf das dadurch bedingte Erlöschen des Widerrufsrechts hingewiesen (vgl. Widerrufsbelehrung).
(6) Sind Domains im Hostingtarif inklusive, endet die Inklusivleistung mit dem Hostingvertrag. Eine Übertragung ist möglich; Domains ohne Hostingvertrag werden nach der Domainpreisliste berechnet.
§ 6 Pflichten des Kunden, zulässige Nutzung
(1) Der Kunde nutzt die Leistungen nur im Rahmen der Gesetze und dieser AGB. Unzulässig sind insbesondere: rechtswidrige, jugendgefährdende oder Rechte Dritter verletzende Inhalte; unverlangte Werbe-E-Mails (Spam) und Massenversand ohne Einwilligung der Empfänger; Phishing, Malware, Angriffe auf oder Überlastung von fremden oder eigenen Systemen; das Betreiben offener Relays, Proxys oder Mining; die Weitergabe von Zugangsdaten an unbefugte Dritte.
(2) Der Kunde ist für die Inhalte seiner Website, seiner E-Mails und seiner Anwendungen (CMS, Shops, Plugins, Scripte) selbst verantwortlich. Er hält seine Anwendungen aktuell und schließt bekannte Sicherheitslücken unverzüglich, damit über sie kein Spam oder Schadcode verbreitet werden kann. Er erfüllt die für sein Angebot geltenden gesetzlichen Pflichten (Impressum, Datenschutz, Verbraucherrecht, Barrierefreiheit).
(3) Zugangsdaten sind geheim zu halten; bei Verdacht auf Missbrauch ändert der Kunde sie unverzüglich und informiert den Anbieter. Der Kunde haftet für Handlungen, die unter Verwendung seiner Zugangsdaten vorgenommen werden, soweit er sie zu vertreten hat.
(4) Datensicherung: Der Anbieter führt zu eigenen Zwecken regelmäßige Sicherungen der Server durch. Unabhängig davon ist der Kunde verpflichtet, eigene Sicherungskopien seiner Daten in angemessenen Abständen auf Systemen außerhalb der Server des Anbieters zu erstellen. Ein Anspruch auf Wiederherstellung aus Sicherungen des Anbieters besteht nur, soweit dies in der Leistungsbeschreibung ausdrücklich vorgesehen ist.
(5) Bei vServern mit Root-Zugriff ist der Kunde für Betriebssystem, Software, Updates, Firewall und Absicherung allein verantwortlich; der Anbieter stellt lediglich Hardware, Virtualisierung, Netzanbindung und Basis-Image bereit.
(6) Verarbeitet der Kunde auf den Systemen des Anbieters personenbezogene Daten Dritter (z. B. Kundenkonten, Kontaktformulare, Newsletter), schließt er mit dem Anbieter vor Beginn der Verarbeitung einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
(7) Änderungen seiner Kontakt-, Rechnungs- und Zahlungsdaten teilt der Kunde unverzüglich mit. Der Anbieter darf Erklärungen an die zuletzt mitgeteilte E-Mail-Adresse senden.
§ 7 Preise, Zahlung, Verzug
(1) Es gelten die Preise der Leistungsbeschreibung bzw. Preisliste zum Zeitpunkt der Bestellung. Alle Preise verstehen sich in Euro inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer.
(2) Laufende Entgelte sind für den jeweiligen Abrechnungszeitraum (monatlich oder jährlich, je nach Tarif) im Voraus fällig. Einmalige Entgelte (Einrichtung, Dienstleistungen) sind mit Rechnungsstellung fällig. Rechnungen werden elektronisch per E-Mail übermittelt und im Kundenbereich bereitgestellt.
(3) Zahlung erfolgt per Überweisung, SEPA-Lastschrift, PayPal oder Kreditkarte (siehe Zahlungsarten). Bei Überweisung ist der Betrag innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum fällig. Bei SEPA-Lastschrift wird der Einzug mindestens 5 Tage vorher angekündigt (Pre-Notification); der Kunde sorgt für Deckung. Kosten einer vom Kunden zu vertretenden Rücklastschrift werden in Höhe der tatsächlich angefallenen Bankgebühren weiterberechnet; dem Kunden bleibt der Nachweis eines geringeren Schadens vorbehalten.
(4) Bei Zahlungsverzug darf der Anbieter Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe verlangen. Ist der Kunde nach Mahnung mit einer Frist von mindestens 14 Tagen weiterhin in Verzug, darf der Anbieter die Leistungen bis zum Ausgleich sperren (§ 8); die Zahlungspflicht bleibt bestehen. Bei Verzug mit zwei aufeinanderfolgenden Abrechnungszeiträumen darf der Anbieter den Vertrag außerordentlich kündigen.
(5) Der Anbieter darf die Preise für laufende Verträge mit einer Ankündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende eines Abrechnungszeitraums anpassen, wenn sich seine Kosten (Rechenzentrum, Energie, Lizenzen, Registrierungsgebühren) ändern, und zwar höchstens im Umfang der Kostenänderung. Der Kunde kann in diesem Fall den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung kündigen; hierauf wird er in der Ankündigung hingewiesen. Preiserhöhungen bei Domains, die auf Gebührenänderungen der Vergabestellen beruhen, werden zur nächsten Verlängerung weitergegeben.
(6) Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen; Zurückbehaltungsrechte bestehen nur wegen Gegenansprüchen aus demselben Vertrag.
§ 8 Sperrung
(1) Der Anbieter darf Leistungen ganz oder teilweise sperren, wenn (a) der Kunde gegen § 6 verstößt, (b) von den Systemen des Kunden Spam, Schadcode oder Angriffe ausgehen oder eine Sicherheitslücke akut ausgenutzt wird, (c) eine behördliche oder gerichtliche Anordnung vorliegt oder (d) Zahlungsverzug nach § 7 Abs. 4 besteht.
(2) Der Anbieter berücksichtigt bei der Sperrung die berechtigten Interessen des Kunden, wählt das mildeste geeignete Mittel und informiert den Kunden unverzüglich unter Angabe des Grundes. Die Sperrung wird aufgehoben, sobald der Grund entfallen ist. Im Fall (a) und (b) kann der Anbieter für die Bearbeitung einen angemessenen Aufwand berechnen, sofern der Kunde den Vorfall zu vertreten hat.
§ 9 Laufzeit, Kündigung, Vertragsende
(1) Die Mindestlaufzeit ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung (monatlich abgerechnete Tarife: 1 Monat; jährlich abgerechnete Tarife und Domains: 12 Monate). Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden; Domains werden jeweils um ein weiteres Jahr verlängert, sofern nicht spätestens vier Wochen vor Ablauf gekündigt wird, weil die Vergabestellen eine vorzeitige Verlängerung verlangen.
(2) Kündigungen bedürfen der Textform (E-Mail an info@web-shop-hosting.de, Kundenbereich oder Kündigungsformular). Der Anbieter bestätigt den Eingang und das Vertragsende unverzüglich in Textform.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn der Kunde trotz Abmahnung gegen § 6 verstößt oder mit zwei Abrechnungszeiträumen in Verzug ist.
(4) Mit Vertragsende erlöschen alle Zugänge. Der Anbieter hält die Daten des Kunden noch 14 Tage nach Vertragsende zur Abholung bereit und löscht sie danach endgültig, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Der Kunde ist für die rechtzeitige Sicherung seiner Daten und den Umzug seiner Domains (§ 5 Abs. 4) selbst verantwortlich.
§ 10 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, bei Übernahme einer Garantie sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf) haftet der Anbieter begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
(3) Für Datenverlust haftet der Anbieter im Rahmen der Absätze 1 und 2 nur in der Höhe, die bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Kunden (§ 6 Abs. 4) zur Wiederherstellung erforderlich gewesen wäre.
(4) Die verschuldensunabhängige Haftung für anfängliche Mängel nach § 536a Abs. 1 BGB ist ausgeschlossen.
(5) Der Anbieter haftet nicht für Inhalte des Kunden und ist nicht verpflichtet, diese zu überwachen. Verletzt der Kunde durch Inhalte oder Nutzung Rechte Dritter, stellt er den Anbieter von hieraus entstehenden Ansprüchen einschließlich der Kosten angemessener Rechtsverteidigung frei, soweit er die Verletzung zu vertreten hat.
§ 11 Datenschutz, Vertraulichkeit
(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden zur Vertragsdurchführung nach Maßgabe der Datenschutzerklärung. Zur Domainregistrierung erforderliche Daten werden an Registrar und Vergabestelle übermittelt.
(2) Der Anbieter greift auf Daten des Kunden nur zu, soweit dies zur Vertragserfüllung, zur Störungsbeseitigung, zur Sicherheit der Systeme oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtung erforderlich ist, und behandelt sie vertraulich.
§ 12 Änderung der AGB
Der Anbieter darf diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, soweit dies wegen geänderter Gesetze, Rechtsprechung, technischer Entwicklungen oder Änderungen bei Vergabestellen erforderlich ist und die Änderung den Kunden nicht unangemessen benachteiligt. Änderungen werden dem Kunden mindestens sechs Wochen vor Wirksamwerden in Textform mitgeteilt. Widerspricht der Kunde nicht bis zum Wirksamwerden, gelten die geänderten AGB als angenommen; auf dieses Widerspruchsrecht und die Folgen des Schweigens wird der Kunde in der Mitteilung besonders hingewiesen. Widerspricht der Kunde, kann jede Seite den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens kündigen.
§ 13 Verbraucherinformationen, Streitbeilegung
(1) Verbrauchern steht das gesetzliche Widerrufsrecht zu; Einzelheiten in der Widerrufsbelehrung.
(2) Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
§ 14 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Vorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts entzogen wird.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland, ist Berlin ausschließlicher Gerichtsstand.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt; an die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.
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